Unsere Aufgabe ist es, Frauen und Männer bei der Arbeit zu schützen. Zu diesem Zweck entwickeln und fertigen wir komplette persönliche und kollektive Schutzlösungen für Fachleute auf der ganzen Welt.
Wir schützen Männer und Frauen bei der Arbeit, indem wir komplette kollektive Schutzlösungen für Fachleute auf der ganzen Welt entwickeln und herstellen.
Unsere Aufgabe ist es, Frauen und Männer bei der Arbeit zu schützen. Zu diesem Zweck entwickeln und fertigen wir komplette persönliche und kollektive Schutzlösungen für Fachleute auf der ganzen Welt.
Wir helfen Ihnen, Ihre Kompetenzen durch Schulungen, Tutorials und unsere Kompetenzzentren zu erweitern. In unserem Download-Center finden Sie ganz einfach alle Produktinformationen und gesetzlichen Vorschriften zu unseren Sortimenten.
Seit mehr als 45 Jahren entwirft, standardisiert, produziert und vertreibt Delta Plus weltweit ein umfassendes Angebot an Lösungen für persönliche und kollektive Schutzausrüstung (PSA) zum Schutz von Fachleuten bei der Arbeit.
Wir sind auf einem globalen Markt tätig, der in vielen Ländern reguliert wird. Daher müssen wir mit Anforderungen umgehen, die in verschiedenen Ländern oder Regionen sehr unterschiedlich sein können.
Das gemeinsame Ziel unserer Produktmanager und unserer Dienstleistungen ist es, zuverlässige, langlebige und leistungsstarke Produkte anzubieten, die den Vorschriften und/oder Normen des jeweiligen Landes entsprechen, in dem sie verwendet werden.
Safety Requirements for Lanyards and Positioning Lanyards
ANSI Z359.11-2021
Safety Requirements for Full Body Harnesses
EN358 BELTS AND POSITIONING LINES
A work positioning system consists of elements (belt and work positioning line), joined together to form a complete piece of equipment.
EN ISO 20471
WARNSCHUTZBEKLEIDUNG
Diese Norm legt die Anforderungen an Schutzkleidung fest, die die Anwesenheit des Trägers visuell signalisieren soll. So dass er in gefährlichen Situationen, bei allen Tageslichtbedingungen und bei Nacht, unter der Beleuchtung von Autoscheinwerfern, erkannt und gesehen werden kann.
Es gibt drei Klassen von Signalkleidung: Jede Klasse muss eine Mindestfläche mit gut sichtbarem Material aufweisen. Je höher die Klasse ist, desto besser ist das Kleidungsstück sichtbar:
KLASSE 3
KLASSE 2
KLASSE 1
Basismaterial (fluoreszierend)
0,80 m²
0,50 m²
0,14 m²
Reflektierendes Material (Streifen)
0,20 m²
0,13 m²
0,10 m²
Kennzeichnung:
X : Kleidungsklasse (von 1 bis 3)
EN ISO 20471
2 Max. 25x
EN ISO 20471
2 : Klasse der sichbaren Oberfläche (1 bis 3)
Max. 25x : Zusätzliche Markierung der maximalen Waschvorgänge für dieses Modell An diesem Beispiel : maximal 25 Waschvorgänge (siehe Wäscheindikator an den Bekleidungsetiketten).
EN388 : ISO 23 388 MECHANISCHES RISIKO
Die Norm EN388 ist auf alle Schutzhandschuharten anzuwenden, was körperliche und mechanische Aggressionen durch Abrasion, Schnitte durch scharfe Gegenstände, Perforation und Risse betrifft. Mit der Normenversion 2016 wurden neue optionale Leistungsmerkmale hinzugefügt.
TEST
Level 1
Level 2
Level 3
Level 4
Level 5
Abrasion resistance
(Number of cycles)
100
500
2,000
8,000
-
Blade cutting resistance (index)
1.2
2.5
5
10
20
Tear resistance (N)
10
25
50
75
-
Puncture resistance (N)
20
60
100
150
-
Stoßfestigkeit im Mittelhandknochenbereich: Wird dieses Leistungsmerkmal in Anspruch genommen, ist der Handschuh mit einem „P“ gekennzeichnet.
Kennzeichnungsbeispiel:
4233X P
Kennzeichnungsbeispiel:
4543D ou 4X43D
Schnitt durch Klingen, 2 Prüfverfahren:
EN388 6.2.: Bei einem geringen bis mittelmäßigen Schnittrisiko. Ein rotierendes Kreismesser bewegt sich mit einer definierten Kraft (5 Newton) hin und her, bis der Prüfling durchgeschnitten ist. Das Leistungsniveau ergibt sich aus der Zykluszahl, die benötigt wird, um den Prüfling zu durchschneiden.
EN ISO 13997: Für Materialien, die bei der Prüfung nach EN388 6.2 stumpf werden und/ oder besonders widerstandsfähig sind, für hohe Schnittrisiken. Eine gerade Klinge führt eine einmalige Bewegung von 20 mm mit einer Kraft von 2N aus, der Test wird mit einer anderen Kraft so oft wiederholt, bis das Probemuster geschnitten ist. Es wird eine Stufe zugeordnet, die der Kraft entspricht, die zum Schneiden des Probemuster erforderlich ist. Diese Methode ist repräsentativer für Einsatzsituationen mit hohem Schnittrisiko.
EN 343
SCHUTZKLEIDUNG GEGEN REGEN
Diese Norm legt die Anforderungen und Prüfverfahren für Materialien und Nähte von Schutzkleidung fest, die gegen schlechtes Wetter (z. B. Niederschlag in Form von Regen oder Schnee), Nebel und Bodenfeuchtigkeit schützt.
y : Klasse des Widerstands gegen das Eindringen von Wasser (1 bis 4), Wp
y : Klasse der Wasserdampfbeständigkeit (1 bis 4), Ret
R : Wasserturmtest am gesamten Kleidungsstück (optional)
FINNMARK2
EN343
3
1
X
DEFINITIONEN
DER WÄRMEWIDERSTAND (Rct) IN M².K/W:
Misst die erzeugte Wärmedämmung.
Unterteilt in 4 Klassen (von 1 bis 4) von der niedrigsten Dämmstufe bis zur höchsten.
Je höher der Wert ist, umso höher ist die erzeugte Wärmedämmung.
DIE LUFTDURCHLÄSSIGKEITSKLASSE IN mm/s :
Bestimmt die Luftdurchlässigkeit des Komplexes.
Unterteilt in 3 Klassen (von 1 bis 3) von der niedrigsten Dichte zur höchsten.
DIE RESULTIERENDE BASIS-WÄRMEDÄMMUNG:
Gemessen an der beweglichen (/cler) Testpuppe.
Der Wärmedämmungskoeffi zient in m2.K/W ermöglicht die Bestimmung der optimalen Tragetemperatur des Kleidungsstückes im Verhältnis zur Tätigkeit und Expositionszeit.
Die Wärmedämmung wird mit folgender Unterwäsche gemessen:
(B) für die Kombinationen (langärmeliges Unterhemd, lange Unterhosen, Socken, Filzpantoffeln + isolierende Weste, isolierende Unterhosen, Strickhandschuhe, Kopfschützer)
(R) für die Bekleidungsartikel (langärmeliges Unterhemd, lange Unterhosen, Socken, Filzpantoffeln + Weste, Hose, Hemd, Strickhandschuhe, Kopfschützer)
(C) vom Hersteller geliefert
WASSERDAMPFBESTÄNDIGKEIT (Ret) EN (M².PA)/W :
Misst den Dampfwiderstand, d.h. den Störfaktor beim Durchzug des Wasserdampfes, welchen ein Produkt bildet, oder den Störfaktor bei der Verdunstung von Schweiß auf der Hautoberfläche. Je höher der Dampfwiderstand eines Produkts ist, umso mehr stellt dieses Produkt einen starken Störfaktor beim Durchzug des Wasserdampfes dar:
ein atmungsaktives Produkt hat einen niedrigen Dampfwiderstand.
Unterteilt in 4 Klassen (von 1 bis 4) vom am wenigsten atmungsaktiven bis zum am stärksten atmungsaktiven.
Verdunstungswiderstand
Ret Klasse
Klasse
1
2
3
4
M2 - Pa w
Ret > 40
25 < Ret > 40
15 < Ret > 25
Ret < 15
WASSEREINDRINGUNGSWIDERSTAND IN PASCAL:
Misst den Wassereindringungswiderstand des Außenmaterials und der Nähte unter (980+/-50) Pa/min Wasserdruck.
Unterteilt in 4 Stufen (1 bis 4) von der geringsten Undurchlässigkeit bis zur höchsten.
Widerstand gegen das
Eindringen von Wasser
WP
Klasse
1
2
3
4
Zu prüfende Probe: Material vor der
Vorbehandlung Material nach jeder
Vorbehandlung
WP > 8 000 Pa-
-WP > 8 000 Pa
-WP > 13 000 Pa
- WP > 20 000 Pa
Nähte vor der Vorbehandlung
WP > 8 000 Pa
WP > 8 000 Pa
WP > 13 000 Pa
-
Nähte nach Vorbehandlung durch
Reinigung
-
-
-
WP > 20 000 Pa
TEST DES TURMES:
Detektorlänge an Ärmeln und unterem Saum
Max 5 cm
Detektorlänge am Hosensaum
Max 10 cm
Detektorlänge an den Kapuzensäumen
Max 4 cm
Nasser Strickbereich auf dem Dummy
0 cm²
EN14605: Type 4/ Type 3 SCHUTZKLEIDUNG GEGEN FLÜSSIGE CHEMISCHE PRODUKTE
Anforderungen an chemische Schutzkleidung, bei der die Verbindungsstücke zwischen den einzelnen Teilen des Kleidungsstückes flüssigkeitsundurchlässig (typ 3) oder undurchlässig für Vernebelungen sind (typ 4). Eingeschlossen sind Kleidungsstücke, die nur bestimmte Körperteile schützen (Typ PB (3) und PB (4)).
Diese Norm legt die Minimalanforderungen an folgende Typen von wiederverwendbarer oder für mehrfachen Gebrauch bestimmter chemischer Schutzkleidung fest.
- Kleidungsstücke mit Ganzkörperschutz, ausgestattet mit flüssigkeitsundurchlässigen Verbindungsstücken zwischen den einzelnen Teilen des Kleidungsstücks (Typ 3 : flüssigkeitsundurchlässige Kleidung);
- Kleidungsstücke mit Ganzkörperschutz, ausgestattet mit nebelundurchlässigen Verbindungsstücken zwischen den einzelnen Teilen des Kleidungsstücks (Typ 4 nebelundurchlässige Kleidung).
NORM
TYP
CHEMISCHER SCHUTZ
EN13034
6
Gegen Spritzwasser
EN ISO 13982-1
5
Gegen Staub (Asbest)
EN14605
4
Gegen Nebel
EN14605
3
Gegen strahlförmige Flüssigkeiten/Gase
TEST
Allgemeine
Leistung
Tests & spezifische
Leistungen
Schutzlevel
3a
4a
5
6a
Leistungsanforderungen
für das
Gesamtkleidungsstück
Innendruck
-
-
-
-
Durchlässigkeit nach Innen
-
-
X
-
Eindringen eines Flüssigkeitsstrahls
X
-
-
-
Eindringen von Nebel flüssiges
SprayPenetration by a spray (liquid spraying)
-
X
-
-
Gegen Festteilchen
-
-
X
-
Eindringen von Nebel (leichtes
Sprühen)
-
-
-
X
Leistungsanforderungen
für Nähte und Verbindungsstellen
Mechanischer Widerstand
X
X
X
X
Widerstand gegen Permeation und
Penetration von Flüssigkeiten
X
X
-
-
Leistungsanforderungen
an die Materialien
aus denen die
Kleidung besteht
Abrieb / Zerreißen / Durchlöcherung
X
X
X
X
Zugfestigkeit
X
X
-
X
Reißfestigkeit beim Beugen
X
X
X
-
Reißfestigkeit beim Beugen bei 30°C
X
optional
X
optional
-
-
Flüssigkeitspermeationswiderstand
X
X
-
-
Eindringungswiderstand bei
Flüssigkeiten
-
-
-
X
Abstoßung von Flüssigkeiten
-
-
-
X
a - Wenn die Schutzkleidung nur bestimmte Körperteile schützt (Rumpf, Arme, Beine), sind nur die Leistungsanforderungen an die Materialien, aus denen die Kleidung besteht, vorgeschrieben (Typ 6, 4 und 3).
ANSI/ISEA Z89.1: (American National Standards Institute) Amerikanische Norm zum Kopfschutz im industriellen Umfel
OBLIGATORISCH
Typ 1: Die auf die Kalotte übertragene Aufprallkraft darf beim Fall eines Aufpralls von 3,6 kg (8 lb) bei einer Geschwindigkeit von 5,5 m/s (Meter pro Sekunde) 4 450 N nicht überschreiten.
Penetration: Ein Penetrator (1 kg) darf bei einer Geschwindigkeit von 7,0 m/s (m/s) nicht auf den Kopf auftreff en.
Entflammbarkeit: Der Helm darf nicht länger als 5 Sekunden nach Entfernen der Flamme unter Flammenaustritt brennen.
Elektrischer Widerstand: Prüftest bei 20 000 Volt für Klasse E oder 10 000 Volt für Klasse G. Die Klasse C bietet keinen Schutz gegen elektrische Gefahren.
Typ 2: Zusätzlich zu den Anforderungen von Typ 1 muss der Kopfschutz von Typ 2 auch Folgendes erfüllen.
Energiedämpfung: Die Beschleunigung darf bei einem Sturz auf die Kalotte und seitlich mit einer 5 kg schweren Kopff orm bei 3,5 m/s nicht mehr als 150 g betragen.
Seitliche Penetration: Vorne, hinten und an den Seiten darf ein 1 kg schwerer Penetrator bei einer Geschwindigkeit von 5,0 m/s nicht mit dem Dummykopf in Kontakt kommen.
OPTIONAL
ANSI/ISEA Z89.1 4 Optionen: niedrige Temperatur (LT), hohe Temperatur (HT), umgekehrte Verschleißposition und hohe Sichtbarkeit.
EN ISO 11611
SCHUTZKLEIDUNG ZUM SCHWEISSEN UND VERWANDTEN TECHNIKEN
Diese Norm legt die Leistungsanforderungen für Schutzkleidung zum Schweißen und zu verwandten Techniken mit vergleichbaren Risiken fest.
Dieser Schutzkleidungstyp soll den Träger gegen Spritzer von geschmolzenem Metall schützen sowie bei kurzzeitigem Kontakt mit einer Flamme und vor UV-Strahlen. Er ist für das Tragen bei Raumtemperatur gedacht, und zwar für eine ununterbrochene Tragedauer bis zu 8 Stunden.
SCHUTZKLASSE 1
Schutz gegen minimale Risiken während des Schweissvorganges mit geringer Funkenund
Hitzeentwicklung.
SCHUTZKLASSE 2
Schutz gegen hohe Risiken während des Schweissvorganges mit hoher Funken- und
Hitzeentwicklung.
MAIVE2
EN ISO 11611
A, A2
KLASSE 1
Test
Code
Performances
Limited flame spread
A
A1 and/or A2
Molten metal splash
E
E1 to E3
EN13034 - SCHUTZKLEIDUNG GEGEN FLÜSSIGE CHEMISCHE PRODUKTE
Anforderungen an chemische Schutzkleidung mit begrenztem Schutz gegen flüssige chemische Produkte (Ausrüstung vom Typ 6) einschließlich von Kleidungs-stücken, die nur bestimmte Körperteile schützen (Typ PB [6]).
Diese Norm legt die Minimalanforderungen an chemische Schutzkleidung fest, die für mehrfachen Gebrauch bestimmt oder wiederverwendbar ist und nur begrenzten Schutz bietet. Chemische Schutzkleidung für mehrfachen Gebrauch ist für den Fall bestimmt, dass der Benutzer wahrscheinlich leichten Vernebelungen, flüssigen Aerosolen oder Aerosolen unter niedrigem Druck oder leichtem Spritzwasser ausgesetzt ist, für die eine totale Abschirmung gegen die Permeation von Flüssigkeiten (auf Molekülebene) nicht notwendig ist.
EN1149-5
SCHUTZKLEIDUNG MIT ELEKTROSTATISCHEN EIGENSCHAFTEN
CDiese europäische Norm legt die Leistungsanforderungen an Material und Konstruktionsanforderungen von Schutzkleidung mit elektrostatischen Eigenschaften fest, die den Träger als ein Teil von einem gesamten geerdeten System unterstützt und das Risiko von Funkenbildung reduzieren soll. ACHTUNG: diese Anforderungen können sich entzündbaren,
sauerstoffangereicherten Umgebungen als unzureichend erweisen. Diese Norm ist an den Schutz vor Netzspannung nicht anwendbar.
Eine Kontrolle ungewollter statischer Elektrizität von Personen ist oftmals notwendig.
Das elektrostatische Potential kann in der Tat schlimme Folgen für das statisch aufgeladene Personal haben, da dieses Potential eventuell hoch genug sein kann, um gefährliche Entladungsfunken hervorzurufen.
Nach einer Risikobewertung kann sich das Tragen von Schutzkleidung mit elektrostatischen Eigenschaften als notwendig erweisen. In diesem Fall ist der Einsatz von zertifizierter Schutzkleidung im Sinne der Norm EN1149-5 angemessen.
Die Richtlinie ATEX 1999/92/CE verlangt in ihrem Anhang II-A-2.3 somit, dass Arbeitnehmern geeignete Arbeitskleidung zur Verfügung gestellt werden muss; diese muss aus Materialien bestehen, die nicht zu elektrostatischen Entladungen führen, durch die explosionsfähige Atmosphären entzündet werden können.
Das elektrostatische Potential kann ebenfalls Auswirkungen auf Materialien haben, die sensibel auf elektrische Entladungen reagieren. Aus diesem Grund wird antistatische Schutzkleidung oft an elektronischen Fertigungsstandorten eingesetzt oder beispielsweise bei der Montage von Halbleitern. Und letztendlich wird sie an Standorten mit kontrollierten Atmosphären, wie bspw. in Lackierhallen der Automobilindustrie eingesetzt, um einer Partikelentwicklung vorzubeugen, die
sich auf dem Lack der Karosserien absetzen könnte.
Der Abbau der antistatischen Ladung kann mithilfe einer Oberflächenbehandlung erzielt werden, die eine Aufladung limitiert oder durch Beifügen von Karbon- bzw. Metallfäden. Träger einer Schutzkleidung mit elektrostatischen Eigenschaften müssen obligatorisch ordnungsgemäß über einen Widerstand unter 10⁸ Ω geerdet sein; beispielsweise durch das Tragen von entsprechenden Schuhen, wie bspw. die unter EN ISO 20345 angegebenen Sicherheitsschuhe, oder durch ein anderes angemessenes Verfahren.